TextGestaltung | kreative Texte und Konzepte für Marketing & PR
Wie wir bereits in unserem Beitrag „Schreibblockaden und wie man sie überwindet” erwähnt haben, ist die Ursache von Schreibblockaden oftmals eine Behinderung der rechten, kreativen Gehirnhälfte durch die linke, rationale. Insbesondere das Schreiben setzt jedoch ein freies Zusammenspiel beider Bereiche voraus. Texten ist kein rein kreativer Vorgang. Verständlichkeit und logischer Zusammenhang werden lediglich ästhetisch verpackt.
Idealerweise sollten Kreativität und Rationalität bereits bei der Stoffsammlung eine Symbiose eingehen. Um dies zu gewährleisten, ist es wichtig, zunächst die Funktionsweise unseres Gehirns näher zu betrachten:
Funktionsweise des menschlichen Gehirns:
- Wir denken verschachtelt und nicht etwa linear. Würden unsere Gedanken nicht ständig abzweigen, könnten wir die zahlreichen Eindrücke, die unentwegt auf uns einströmen, gar nicht bewältigen. Reine Auflistungen zur Stoffsammlung werden unserer tatsächlichen Denkleistung damit jedoch nicht gerecht.
- Wir denken assoziativ: Wir erkennen nicht, sondern wir erkennen wieder. Wir stellen Zusammenhänge zum bereits Gesehenen, Gehörtem und Vertrautem her. Nur so können wir einordnen, bewerten und lernen.
- Wir denken in Bildern – und vor allem nehmen wir Bilder viel besser wahr. Wir erinnern in Bildern und verbinden Gefühle und Gerüche mit Formen und Farben.
Mind-Map: Ideenlandkarte zwischen Kreation und Perfektion
Basierend auf diesen Erkenntnissen hat der britische Mentaltrainer Tony Buzan eine Stoffsammlungstechnik entwickelt, die diese Gegebenheiten zu Ihrem Vorteil nutzt: das Mind-Mapping (übersetzt Gedankenkarte). Die Technik ist so einfach wie effektiv:
Zunächst notiert man das Thema des betreffenden Textes in der Mitte eines DIN-A4-Blattes (im Querformat) oder auf einem Flip Chart. Von diesem Ursprungspunkt ausgehend werden alle spontanen Ideen/Gedanken/Unterpunkte in Form von Linien verzeichnet und mit Schlüsselworten beschriftet. An diese Linien können dann weitere Abzweigungen und Unterpunkte angeknüpft werden.
Durch die grafische Darstellung werden die Gedanken schon beim Aufzeichnen strukturiert und hierarchisiert. Zusammenhänge werden ebenso offensichtlich wie eventuelle Lücken. Die Schlag- und Schlüsselwörter machen den späteren Text für Menschen einprägsamer – und können im Falle von Internettexten auch gleich als Keywords zur Suchmaschinenoptimierung genutzt werden.
Noch effektiver wird ein Mind-Map durch zusätzliche visuelle Anregungen wie Skizzen, Symbole, Formen und Farben. Wäre Ihr Thema „Mind-Mapping“, könnten sie dieses z. B. durch eine kleine Gehirn-Zeichnung visualisieren. Auch die Markierung zusammenhängender Aspekte durch die gleiche Farbe erhöht die Übersichtlichkeit.
Tony Buzan selbst beschreibt ein Mind-Map als Strahlendiagramm, mich erinnert es sowohl vom äußeren als auch inneren Aufbau an eine Wurzelknolle. Aber egal, wie man die Methode bezeichnet, Mind-Mapping ist vor allem eines: ein erholsamer Denkprozess.
Hand auf’s Herz: Wie oft haben Sie schon Mal ihren Herd gereinigt, Rechnungen sortiert oder To-Do-Listen aufgestellt, obwohl Sie eigentlich hätten texten müssen? Wissenschaftler bezeichnen solche Vermeidungshandlungen als Prokrastination, im Volksmund auch „Aufschieberitis“ genannt.
Grundsätzlich kann Sie jeden treffen, nicht nur Texter. Sie werden jedoch besonders häufig von ihr erwischt, denn das Schreiben setzt eine reibungslose Zusammenarbeit beider Gehirnhälften voraus.
Unsere rechte Gehirnhälfte ist für kreative Prozesse zuständig. Hier werden Ideen geboren. Die linke Gehirnhälfte dagegen steuert das logische Denken (Grammatik, Struktur, Zusammenhang). Und häufig blockiert es mit seinem starren Regelwerk und Ansprüchen jeden Gedanken an Spontanität und Fantasie. Ideen sind selten perfekt, manchmal können Sie gar monströs wirken. Der linken Gehirnhälfte passen solche formlosen Auswüchse gar nicht und werden bereits im Ansatz unterdrückt.
Hauptursache von Schreibblockaden ist meist Angst. Die Angst davor, zu versagen, nicht perfekt zu sein, Falschinformationen wiederzugeben, Unwissenheit zu offenbaren etc. Jede kreative Tätigkeit ist in gewissem Sinne eine Entblößung des Selbst – und birgt Potential für seelische Verletzungen.
Die meisten Schreibblockaden kann man mithilfe von Kreativitätstechniken überwinden. Sie befreien die rechte Gehirnhälfte von den Fesseln der linken. Es gibt jedoch Ursachen, die nur durch die Zeit und/oder professionelle Hilfe behoben werden können. Darunter fallen schwere Depressionen und allgemeine Lebenskrisen etwa durch Jobverlust oder familiäre Todesfälle.
Externe Ursachen wie übermäßiger Lärm oder Überforderung müssen direkt an der Wurzel gepackt werden. Z. B. durch die Suche eines geeigneteren Arbeitsplatzes oder klarer Absprachen hinsichtlich des Arbeitspensums.
Für alle anderen Arten von Schreibblockaden stellen wir Ihnen in den kommenden Wochen die besten Kreativitätstechniken vor, darunter das Mind-Mapping und das freie Schreiben.
Jenen, die bei Schreibblockaden zu Prokrastination neigen, sei noch gesagt, dass sie richtig genutzt sogar positiv wirken kann. Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass automatisierte Handlungen wie Putzen und Autofahren ebenfalls die rechte Gehirnhälfte anregen. Nicht umsonst kommen einem oftmals die besten Ideen unter der Dusche. Wer sich also kein schlechtes Gewissen einredet, sondern derartige „Ablenkungen“ gezielt nutzt, hat gute Chancen das berühmt-berüchtigte weiße Blatt Papier bald wieder mit Leben zu füllen.
Gemeinhin wird angenommen, professionelles Texten sei vor allem eine Frage des Talents. Und sicherlich ist Sprachgefühl eine Grundvorraussetzung für jeden guten Texter. Doch in der Werbung, der PR-Arbeit und selbst im Journalismus zählt vor allem die Kundenorientierung: Ein Text kann noch so wohlklingend sein, wird er vom Leser nicht verstanden, hat er sein Ziel verfehlt.
Die erste Frage, die sich ein guter Texter daher stellt, ist die nach seiner Zielgruppe. Ein Fachartikel für ein Kundenmagazin aus dem Pharmabereich hat eine ganz andere Leserschaft als ein Rabatt-Flyer für ein Elektronik-Kaufhaus. Entsprechend unterschiedlich sind auch die Fähigkeiten der Zielgruppe. Die Lesekompetenz hängt im wesentlichen von vier Faktoren ab:
- Bildungsgrad und Sozialisation
- Alter
- Sprachkenntnis (Deutsch als Mutter- oder Fremdsprache)
- Fachwissen
Je geringer der Bildungsstand, desto kürzer und einfacher sollten Satzbau und Wortwahl ausfallen. Gleiches gilt für eine Zielgruppe, die viele Fremdsprachler umfasst. Denn trotz hohen Bildungsgrades verfügen Nicht-Muttersprachler meist über einen geringeren Wortschatz. Und auch komplexe Satzstrukturen können in diesem Fall das Textverständnis erheblich einschränken. Auf den Gebrauch vieler Fremdwörter sollten Sie ebenfalls verzichten. Texten Sie dagegen für Experten auf einem bestimmten Gebiet, so wirkt das Umgehen der gewohnten Terminologie schnell unprofessionell.
Das Schreiben für Kinder ist eine ganz besondere Herausforderung: Obwohl sich die Lesekompetenz ab einem Alter von ungefähr zehn Jahren nicht wesentlich von der Erwachsener unterscheidet, sollten Sie hier besonders auf die korrekte logische Darstellung des Textes achten. Denn im Gegensatz zu einer älteren Zielgruppe können Kinder fehlende Informationen nicht durch Erfahrungen ergänzen. Vorsicht ist bei kommerziellen Inhalten geboten: Kinder dürfen von Rechts wegen nicht werblich angesprochen werden.
Umfasst Ihre Zielgruppe die unterschiedlichsten Bildungsstände und Altersgruppen – was eher die Regel, denn die Ausnahme ist -, so sollten Sie Ihre Texte grundsätzlich leicht verständlich halten. Auch Akademiker können sich an einfachen Texten erfreuen. Für den Gebrauch von Fachausdrücken bieten sich in diesem Fall Erläuterungen bzw. ein Glossar im Anhang des Textes an.
So erstaunlich es klingen mag: Texter müssen neben dem erwähnten Sprachgefühl vor allem Einfühlungsvermögen besitzen. Nur wer sich in Gruppen außerhalb der eigenen Bildungs-, Alters- und Sozialisationsschicht hineinversetzen kann, kann diese wirklich ansprechen. Dabei ist die Kenntnis über die Lesekompetenz der Zielgruppe nur der erste Schritt. Zum erfolgreichen Texten gehören viele weitere Aspekte wie das Wissen um den individuellen Sprachgebrauch oder die Wünsche und Motivation der Zielgruppe.
Wer nicht nur für sein Tagebuch schreibt, sollte sich daher immer zuerst folgende Fragen stellen:
- Für wen schreibe ich? und
- Wie spreche ich mein Gegenüber am besten an?
Die Nachricht Google habe seine Fähigkeit zur Synonymerkennung erheblich verbessert, dürfte so manches Texter-Herz höher schlagen lassen. Nichts ist langweiliger als die ständige Wiederholung ein und desselben Begriffs.
Wer in den Suchmaschinen gefunden werden wollte, musste sich jedoch der minderen Sprachkompetenz von Google & Co beugen. Aber jetzt ist Schluss damit! Wir dürfen wieder aus dem Vollem schöpfen – und unsere Sprache ist reicher an Synonymen, als so mancher meint.
Kleine Kostprobe gefällig? Für das Verb „Sagen“ bietet das Nachschlagewerk „Sag es treffender“ knapp 180 (!) sinnverwandte Ausdrücke. Die Synonym-Palette reicht dabei vom schlichten „Mitteilen“ bis zum bildkräftigen „Enthüllen“. Wer derartige Lexika nutzt, kann von nun an bei Mensch UND Maschine textliche Volltreffer landen.
Hier eine Auswahl der wichtigsten Wörterbücher und Nachschlagewerke:
- „Sag es treffender“ von A. M. Textor ist unser persönlicher Favorit. Mit 57 000 sehr facettenreichen Synonym-Vorschlägen ist das Handbuch vor allem für die Suche nach ausdrucksstarken und bildgewaltigen Wörtern eine unverzichtbare Quelle.
- „Das Wörterbuch der Synonyme“ aus dem Dudenverlag bietet gleich 150 000 sinnverwandte Wörter und eignet sich vor allem für das schnelle Nachschlagen.
- Word-Nutzer können sich unter dem Menü Extras > Thesaurus Wort-Alternativen vorschlagen lassen.
- Das kostenlose Web-Wörterbuch „Woxikon“ bietet zudem die Möglichkeit der Suche nach Antonymen (Gegensätzen).
In ihrem Praxisleitfaden „Presseportale im Internet: Kostenlos vs. Kostenpflichtig“ für das pr-journal erläutert die Online-Marketing-Expertin Melanie Tamblé leicht verständlich und übersichtlich die Vorzüge der Veröffentlichung von Pressemitteilungen in Online-News-Portalen. Eine wahre Fundgrube für alle PR-Interessierten und Unternehmer.
Allerdings sei noch angemerkt, dass die gleichzeitige Veröffentlichung von Pressemitteilungen in sämtlichen von ihr gelisteten Portalen gerade bei jungen Webseiten zu einer Abstrafung von Google führen könnte. Das überproportionale Erscheinen externer Links zu Ihrer Webseite könnte von Google als „Link-Spamming“ interpretiert werden und ist laut der Google-Richtlinien für Webmaster untersagt. Da Ihre Pressemitteilungen in der Regel relevanten Content bieten, ist es wahrscheinlich, dass Google diese Links lediglich abwertet.
Ich denke, wir werden dieses Experiment demnächst einmal wagen und Ihnen die Ergebnisse mitteilen. Oder hat jemand von Ihnen bereits Erfahrungen mit den Auswirkungen von übermäßigem Linkaufbau durch Online-News-Portale auf das Suchmaschinenranking gemacht?
Journalisten sind Meinungsmacher, gründliche Recherche und eine unabhängige Sicht gehören zu ihrem Beruf. Generell bringen wir Ihrem Wort weit größeres Vertrauen entgegen als den Werbebotschaften, Newslettern und Anschreiben von Unternehmen.
Die Wirkung einer neutralen oder gar positiven Erwähnung in der Presse kann klassische Werbemaßnahmen damit weit übertreffen. Gerade Klein- und Mittelstandsunternehmen, die nicht über ein riesiges Marketingbudget verfügen, profitieren von einem guten Verhältnis zu den Medien. Journalisten interessieren sich nicht für Budgets und Werbemaßnahmen, was zählt ist die Story.
Und hier sitzt der Knackpunkt, denn was für einen Betrieb bereits eine große Story sein mag, ist es für Journalisten noch lange nicht. Jeden Tag trudeln in den Redaktionsbüros unzählige Pressemitteilungen über neue Produkte, Veranstaltungen und Personalentscheidungen ein. I. d. R. sind solche Nachrichten für Journalisten völlig uninteressant. Was sie wollen sind außergewöhnliche, fesselnde und/oder hochinformative Geschichten für ihre eigene Leser-Zielgruppe.
Deswegen müssen Mitteilungen von kleineren Unternehmen noch lange nicht grundsätzlich langweilig sein.
- Ist Ihrem Entwickler bspw. die Idee zum neuen Produkt in einer ungewöhnlichen Situation gekommen?
- Haben Sie einen Gast mit einer mitreißenden Geschichte zu Ihrer Veranstaltung eingeladen?
- Ist Ihr neuer Geschäftsführer ein Quereinsteiger mit einem außergewöhnlichen Berufsweg?
Indem Sie nach den menschlichen Aspekten in Ihren Nachrichten suchen, hauchen Sie Ihnen Leben ein und gewinnen auch ohne großen finanziellen Aufwand die Aufmerksamkeit der Presse.
Häufig verwendete Formulierungen wie „zum Beispiel“, „in der Regel“ und „und andere“ werden gerne abgekürzt. Allerdings häufig zu rasant, denn in der Regel bestehen „i. d. R.“, „z. B.“ und „u. a.“ auch weiterhin aus eigenständigen Wörtern. Und diese brauchen ihren Platz, sprich Leerzeichen. „I.d.R.“, „z.B.“ und „u.a.“ sind damit laut Duden keine korrekten Abkürzungen. Wenn Sie den Kurzfassungen ihren Freiraum lassen, gelangen Sie also nicht nur schnell, sondern auch ordnungsgemäß ans Ziel.
Apropos Ziel: Steht eine Abkürzung mit Punkt am Ende eines Satzes, so ist der Abkürzungspunkt zugleich Schlusspunkt. Z. B.:
Hier finden Sie Tipps und Tricks zu Text, Konzeption, PR u. a.
Andere Satzzeichen werden selbstverständlich gesetzt:
Sie möchten Tipps und Tricks zu Text, Konzeption, PR u. Ä.?
Abkürzungen ohne Abkürzungspunkte bedürfen dagegen eines Schlusspunktes:
Hier finden Sie Tipps und Tricks zu Text, Konzeption und PR.
Ein weiterer Vorteil der Abkürzungen: Sie müssen nicht gebeugt werden. „U. Ä.“ kann ebenso für „und Ähnliches“, „und Ähnlichem“ oder „und Ähnlicher“ stehen.
Aber Vorsicht: Mit Abkürzungsmonstern wie
Es ist allg. gebr., Abk. wie „i. d. R.“, „z. B.“, „u. a.“ u. Ä. falsch zu schreiben. S. o.
schießen Sie möglicherweise am Ziel vorbei.
Wir möchten unsere Erfahrungen als Texter, Journalisten und PR-Redakteure mit Ihnen teilen. Hier finden Sie regelmäßig Tipps, Tricks und Neuigkeiten rund um die Themen Texten und PR.

- Wie erstellt man einen Newsletter?
- Wie schreibt man einen Werbebrief?
- Was ist bei der Erstellung von Pressemitteilungen zu beachten?
- Was ist E-Mail-Marketing?
- Wie finde ich meine Zielgruppe?
Hier finden Sie Antworten.
Ein Arbeitstag am Computer kann manchmal anstrengender sein als ein Marathonlauf, zumindest was das menschliche Gehirn angeht. Ständig blinkt und piept es: Pop-ups, Werbebanner und Flash-Animationen heischen um unsere Aufmerksamkeit und verursachen Kopfschmerzen. Aber nicht nur Werbung verlangt uns einiges ab, auch lange, unstrukturierte Texte belasten unsere Leistungsfähigkeit. Mehrere Studien belegen, dass Texte im Web
- mit deutlich geringerer Geschwindigkeit gelesen werden können
- schneller vergessen werden
- unsere Augen ermüden
Kein Wunder also, dass Internettexte zu 70-80% gar nicht erst gelesen, sondern nur „gescannt“ werden. Wird die gesuchte Information nicht auf Anhieb gefunden, klicken wir schnell weiter. Google & Co haben sicherlich viele weitere Seiten zu unserer Suche ausgespuckt.
Leserfreundliche Internettexte schonen also nicht nur die Konzentration und Leistungsfähigkeit Ihrer Besucher. Sie stellen zudem sicher, dass Ihre Webseite gerne – vielleicht sogar wiederholt – gelesen wird. So werden Sie innerhalb kürzester Zeit vom Webmaster zum Wellness-Texter.
5 goldene Regeln für nutzerfreundliche Internettexte:
- Geben Sie Ihren Texten Struktur durch Absätze. Die Leerflächen wirken beruhigend und fördern die Aufnahmefähigkeit. Ein Absatz sollte i. d. R. nur einen Gedanken ausführen.
- Erleichtern Sie das Auffinden von Informationen durch Unterüberschriften. Unterüberschriften sollten in kurzen, prägnanten Worten den Inhalt des folgenden Textes wiedergeben.
- Verwenden Sie für Auflistungen, z. B. verschiedener Leistungen oder Produkte, Aufzählungszeichen.
- Verwenden Sie kurze, verständliche Sätze. Ein Satz sollte nicht mehr als ein Komma enthalten. Wenn Ihre Zielgruppe nicht aus Experten und Fachleuten besteht, sollten Sie Fremdwörter vermeiden.
- Heben Sie Kernbegriffe in Form von Fettdruck hervor. Dies erleichtert nicht nur das Auffinden von Informationen für Leser, auch Suchmaschinen schreiben markierten Wörtern eine höhere Relevanz zu. Dies gilt übrigens auch für Über- und Unterüberschriften.